Schwarzwald für Ehrenamtliche, Geschäftige und Erholungssuchende - Volunteering, Business and Holidays in the Black Forest


Höllental zwischen Buchenbach-Himmelreich
und Hinterzarten
 

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Höllental, Höllentalbahn, Heimatpfad, Ravenna, ...

Blick vom Hochfirst nach Südwesten über Titisee zu Feldberg (zwei Gipfel), Hinterzarten und Breitnau (rechts)  am 11.1.2008
Blick vom Hochfirst nach Südwesten über Titisee zu Feldberg (zwei Gipfel), Hinterzarten und Breitnau (rechts)  am 11.1.2008
- Das Höllental beginnt oben Mitte rechts zwischen Hinterzarten und Breitnau

 

Höllental-Fotos

Blick nach Norden an der B31 bei Höllsteig am 7.3.2006 Blick nach Osten über die B31 zur Höllentalbahn am 7.3.2006 Blick nach Süden zum Jägerpfad-Wegweiser in der Unteren Blechschmiede bei Himmelreich
Blick nach Norden an der B31 bei Höllsteig am 7.3.2006
 
Blick nach Osten über die B31 zur Höllentalbahn am 7.3.2006
 
Blick nach Süden zum Jägerpfad-Wegweiser in der Unteren Blechschmiede bei Himmelreich
Blick nach Nordwesten zum ehem Sternen und Kapelle in Renovierung am 7.10.2007 Blick nach Nordwesten zum ehem Sternen und Kapelle in Renovierung am 6.3.2008  
Blick nach Nordwesten zum ehem Sternen und Kapelle in Renovierung am 7.10.2007 Blick nach Nordwesten zum ehem Sternen und Kapelle in Renovierung am 6.3.2008
 

 
     
     

 

Höllental-Museum: Mühlen und Sägen

Blick nach Norden am 21.9.2007 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna Blick nach Norden am 6.3.2008 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna
Blick nach Norden am 21.9.2007 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna Blick nach Westen am 21.9.2007
 
Blick nach Norden am 6.3.2008 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna
Feuerstelle für Backofen und Herd
 
 
Blick nach Norden am 24.4.2008 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna Kachelofen in der Stube am 24.4.2008
 
 
Kanadische Zedernholzschindeln werden von zwei Handwerkern aus Sarajewo / Bosnien verlegt am 24.4.2008
  Kanadische Zedernholzschindeln werden von zwei Handwerkern aus Sarajewo / Bosnien verlegt am 24.4.2008 Westseite als Wetterseite der Mühle: Die Schindeln decken dreilagig
 
Blick nach Norden am 29.5.2008 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna
Mühsame und liebevolle bosnische Handarbeit am 24.4.2008   Blick nach Norden am 29.5.2008 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna Blick nach Norden am 16.2.2010 - Neuaufbau der Moserhofmühle in der Ravenna
Blick nach Nordosten zur Säge in der Ravenna am 16.2.2010    
Blick nach Nordosten zur Säge in der Ravenna am 16.2.2010    

Das Höllental-Museum liegt am Heimatpfad, der von Hinterzarten über Breitnau-Höllsteig in die Ravennaschlucht und das Höllental führt. Die Moserhofmühle aus dem Oberprechtal wurde abgebaut, markiert und aufgearbeitet, um hier original wieder aufgebaut zu werden.

Globalisierung oder auch nicht: Am 24.4.2008 sind zwei bosnische Arbeiter aus Sarajewo dabei, am wild rauschenden Bach im Höllental Schindeln aus Kanada auf der Moserhofmühle zu verlegen. Beide sind keine gelernten Dachdecker, sondern Kraftfahrer und Maurer, die hier im Schwarzwald in vier Tagen angelernt wurden. Eine schöne Arbeit in einer wunderschönen Umgebung, wie sie erfreut bestätigen - und worüber auch ich mich freue. Gleichwohl: Ist diese Arbeit zu schön für deutsche Arbeitnehmer?

Heimatpfad mit Defizit: Moserhofmühle kostet 330 000 Euro  >Heimatpfad (21.8.2008)
Moserhofmühle von Oberprechtal ins Hölental umgesetzt >Muehlen3 (27.6.2008)
Die EU zu Besuch auf dem Bauernhof >Bergbauern (25.6.2008)
363 Jahre alte Moserhofmühle in Oberprechtal abgebaut >Elztal2 (28.7.2007)
Höllental-Museum - Handwerksgeschichte im Schwarzwald (1.10.2005)
Mosermühle zieht von Oberprechtal nach Hinterzarten um >Muehlen3 (25.8.2005)
Hinterzarten - Breitnau - Ravenna >Heimatpfad

Blick nach Norden zur Seilerei im Höllental am 17.5.2005  
Blick nach Norden zur neu aufgebauten Säge im Höllental am 17.5.2005 In der Säge am 21.9.2007
 
 

 

Geschichte vom Höllental

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/freiburg/abteilung4/hoellental/geschichte.htm
 


 

 

Höllental-Museum - Handwerksgeschichte im Schwarzwald

Seit zehn Jahren fördert die EU gemeinsam mit dem Land Baden-Württemberg durch das Programm „Leader“ den Südschwarzwald. Jetzt sollen weitere EU-Gelder unter anderem ins Höllental fließen, wo neben der bereits geförderten Seilerei ein kleines Museum des heimischen Handwerks entstehen soll.

Isoliert für sich stehende Projekte, so der Vorsitzende der Leader-Aktionsgruppe Südschwarzwald, der Waldshuter Landrat Bernhard Wütz auf einer Pressekonferenz, haben nur eine begrenzte Wirkkraft. Damit eine optimale Wirkung erzielt wird, sollten mehrere Gemeinden an einem Vorhaben beteiligt oder Projekte so konzipiert sein, dass deren spätere inhaltliche oder räumliche Ausweitung problemlos möglich ist. Im Idealfall, so Wütz, wirken solche Vorhaben als Kristallisationskerne und Wegbereiter für umfassende Prozesse und weitere Projekte. Diese Dynamik zeige ihre Wirkung unter anderem in einem „Innovationscluster“ im Raum Hinterzarten. Die originalgetreue Wiedererrichtung der historischen Seilerei Breitnau im Höllental habe den Anstoß für eine Eigendynamik gegeben: Als Folgevorhaben und wiederum mit Leader-Mitteln sei die Versetzung einer alten Wohn- und Mahlmühle aus dem Oberprechtal ins Höllental geplant – hier soll mittelfristig ein Freilichtmuseum zur Handwerksgeschichte im Schwarzwald entstehen. In diesem Zusammenhang werde es sogar wahrscheinlich zu einer transnationalen Kooperation mit einer französischen Partnerregion kommen. Des Weiteren haben die Vorbereitungen für eine Vernetzung der kulturell-geschichtlichen und naturräumlichen Sehenswürdigkeiten und deren zeitgemäße Aufbereitung für den Tourismus im Raum Feldberg, Schluchsee, Titisee-Neustadt, Hinterzarten und Breitnau begonnen. Schließlich ist als weiteres Element geplant, den neuen „Schwarzwälder Hosentaschenranger“, der mit modernster Technik Wanderern die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand erschließt, einzusetzen.In diesem Zusammenhang betonte Landrat Wütz die überragende Bedeutung, die dem Tourismus für die Wirtschaft im Schwarzwald zukommt. Er sei zuversichtlich, dass es dem Schwarzwald gelinge, ein unverwechselbares Profil aufzubauen und durch geeignete Angebote gleichzeitig einen hohen Qualitäts- und Erlebnisstandard zu etablieren, sodass der Schwarzwald langfristig im Tourismussektor seine Stellung behaupten könne. „Die Gäste müssen im Schwarzwald etwas bekommen, was sie weder im Bayrischen Wald noch auf Mallorca finden“, so Wütz
1.10.2005

 

Sternen, Hofgut an der Ravennaschlucht

Der "Sternen" war als "Steigenwirtshaus" seit dem 13. Jahrhundert die untere Relaisstation auf dem Weg über die Steige hoch nach Donaueschingen: Pferde versorgen, Kutschen reparieren lassen und neue Vorspannpferde anmieten. Für die Reisenden und Fuhrleute gab es Essen, Trinken und Unterkunft. Der Steigenwirt erhob zudem den Zoll für die Benutzung und Unterhaltung der Straße, dazu diente einst das wieder errichtete Zollhäuschen. 1770 ist hier der Brautzug Marie Antoinettes durchgezogen, 1774 und 1779 der weit gereiste Johann Wolfgang von Goethe und 1796 sogar die über 40 000 Soldaten eines französischen Revolutionsheeres unter General Moreau.
 

Blick nach Nordosten zu Ravennabrücke und Gasthof Sternen am 18,.9.2004 Blick nach Nordosten zu Ravennabrücke und Gasthof Sternen am 6.3.2008 Blick nach Westen zum Gasthof Sternen am 6.3.2008
Blick nach Nordosten zu Ravennabrücke und Gasthof Sternen am 18.9.2004 Blick nach Nordosten zu Ravennabrücke und Gasthof Sternen am 6.3.2008 Blick nach Westen zum Gasthof Sternen am 6.3.2008
Blick nach Westen zur Telegrafenleitung von 1936 am Heimatpfad und weiter zum Hofgut Sternen am 6.3.2008 Blick nach Nordwesten zum Sternen am 29.5.2008 Blick nach Westen zum Gasthof Sternen am 25.10.2008
Blick nach Westen zur Telegrafenleitung von 1936 am Heimatpfad und weiter zum Hofgut Sternen am 6.3.2008 Blick nach Nordwesten zum Sternen am 29.5.2008
 
Blick nach Westen zum Gasthof Sternen am 25.10.2008
Blick nach Westen zum Zollhaus zwischen Sternen und Oswaldkapelle am 25.10.2008 Blick nach Norden zu Ravennabrücke und Hofgut Sternen im Höllental am 15.3.2010  
Blick nach Westen zum Zollhaus zwischen Sternen und Oswaldkapelle am 25.10.2008 Blick nach Norden zu Ravennabrücke und Hofgut Sternen im Höllental am 15.3.2010  

Hofgut Sternen in Breitnau-Höllsteig, Ravennaschlucht,
Hofgut Sternen GmbH & CO.KG, Höllsteig 76, 79874 Breitnau
Tel 07652/9010,
www.hofgut-sternen.bestwestern.de , info@hofgut-sternen.bestwestern.de
www.drubba.com/d/hofgutsternen

Familienbetrieb Drubba am Titisee hat internationale Vertragspartner >Hotel1 (22.3.2008)
Alemannenhof am Titisee (Gemarkung Hinterzarten) >Hinterzarten-Hotel

 

St. Oswald-Kapelle

Blick nach Nordwesten zur Oswalt-Kapelle im Höllental am 6.3.2008 Blick nach Nordwesten zur Oswald-Kapelle im Höllental am 25.10.2008  
Blick nach Nordwesten zur Oswald-Kapelle im Höllental am 6.3.2008 Blick nach Nordwesten zur Oswald-Kapelle im Höllental am 25.10.2008  

Die über 850 Jahre alte St.Oswald-Kapelle liegt beim Sternenwirtshaus im Höllental (dort gibts auch den Schlüssel) und gilt als ältestes Kirchlein im Hochschwarzwald, aus der Zeit der Rodung und Besiedlung unter der Herrschaft der Herren von Falkenstein. 1148 wurde die Kapelle vom Konstanzer Bischof geweiht. Teile des heutigen Baus gehen auf diese Zeit zurück. Die Kirche verlor bald durch die Errichtung der Pfarrei Breitnau und die Wallfahrt nach Hinterzarten an Bedeutung. Kunstgeschichtlich bedeutsam ist der Flügelaltar aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, dessen Malerei auf die Schule Hans Baldung Griens hinweist, der den Hochaltar im Freiburger Münster geschaffen hat. Die geschnitzten Heiligenfiguren werden Hans Wydyz zugeordnet, dessen Werk im Schnewlinaltar des Freiburger Münsters zu finden ist. Nach einem Diebstahl im Jahre 1980 stehen die Originale nicht mehr in der Oswald-kapelle, sondern in der Pfarrkirche von Hinterzarten.

Über den Heimatpfad durch die Ravenna zur Kapelle wandern >Heimatpfad
Höllsteig - Wandern vom Bahnhof aus >Kuhn
St.Oswald-Kapelle im Höllental - älteste Kirche im Schwarzwald >Kapellen1 (13.11.2004)

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