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Vogelmutter des Dreisamtals: Janka Fey rettet verletzten Storch in Gießen Nach erster Hilfe mit dem ICE zur Operation in die Vogelklinik Gießen gebracht Janka Fey, für ihre große Tierliebe bekannte Kirchzartener Bürgerin, hat sich als „Vogelmutter des Dreisamtals“ intensiv für die Genesung eines schwer verletzten Storches eingesetzt. Vor einigen Tagen wurde sie in die Nähe des Autohauses Dreisamtal in die Scheffelstraße gerufen. Hier hatten Bewohner am frühen Morgen einen am Bein verletzten Storch in der Einfahrt eines Hauses gefunden. Janka Fey versorgte die offene Wunde und stillte die Blutung. Dank eines tierlieben Mitbürgers konnte sofort ein Transport in die Freiburger Tierklinik in Landwasser erfolgen. Nach der ersten tierärztlichen Notversorgung begann die Suche nach einem kompetenten Vogelspezialisten, der in der Lage war, das Bein durch eine Operation zu retten. Wegen der Pfingstferien schlugen alle Versuche, in Lörrach, Karlsruhe, Müllheim oder im Vogelpark Steinen fehl. Janka Fey nahm den Storch zunächst mit heim und hielt Nachtwache, damit wegen falscher Lagerung kein weiterer Schaden am verletzten Bein hinzu kam. Am nächsten Tag riet der diensthabende Tierarzt in Landwasser dringend, den Storch in die Universitätsvogelklinik nach Gießen zu bringen. Nur dort könne er noch gerettet werden. Mit einigen Tierfreunden ging es mittags mit dem verletzten Storch im ICE über Frankfurt nach Gießen – und vom Bahnhof dort direkt in den OP der Vogelklinik. Nach einer komplizierten Operation konnten die Ärzte Entwarnung geben. Der Kirchzartener Storch vom Kirchturm ist gerettet. Er muss jetzt insgesamt sechs Wochen in Gießen bleiben, bekommt Infusionen und Krankengymnastik. Vogelmutter Janka Fey ist glücklich, dass das Leben des
Storches gerettet werden konnte. Sie bittet tierliebe Dreisamtäler Bürgerinnen
und Bürger herzlich, die Arbeit der Gießener Vogelklinik mit einer Spende zu
unterstützen. Spenden, die steuerabzugsfähig sind, können an den SOS Weissstorch: Schwieriges Vereinsjahr - erfreuliches Storchenjahr 2009 Von den 58 Horsten in 38 Ortschaften im Breisgau waren 45 belegt. 132 Jungstörche konnten von Gustav Bickel und Gottfried Nauwerk beringt werden. Durchschnittlich gab es 2,9 Jungstörche pro Nest. Zu Martin Kury, der die Storchenstation in Reute betreut, wurden 19 Jungstörche gebracht. 14 von ihnen konnten groß gezogen und am 13. August 2009 ausgewildert werden. Martin Kury und seine Helfer bekamen übrigens im Sommer den Preis der "Meisterstiftung" Reute. Alles von Karlheinz Scherfling vom 6.4.2010 bitte lesen auf http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/sos-weissstorch-wieder-im-aufwind
Ebneter Storch Otto ist wieder daWie der Ebneter Schlossherr Nikolaus von Gayling mitteilt, ist
Storch Otto am gestrigen
Freitag wieder in Ebnet aufgetaucht und hat sich bereits füttern lassen. Storch
Otto nistete erstmals 2005 auf einer Weymouthskiefer im Schlosspark und ist
seither regelmäßig aus Afrika nach Ebnet zurückgekommen. Inzwischen sind die
hohen Bäume des Ebneter Schlossparks auch ein beliebter Nistplatz für
Graureiher, derzeit sind bereits sechs Nester besetzt. "Storchenvater" Hagen
Späth vom Verein "SOS Weißstorch" wird im Rahmen des Ebneter Kultursommers 2010
nicht nur eine Fernsehübertragung aus dem Storchennest, sondern auch mit einer
zweiten Kamera eine Übertragung aus einem Reihernest anbieten. Nach Anmeldung
bei der Freiherr von Gaylingschen Gutsverwaltung, Tel 0761/67005, können
Interessierte schon vorher Zugang zu den Übertragungen erhalten.
Nach 50 Jahren wieder Jungstörche in Eichstetten Endlich, nach gut einem halben
Jahrhundert, hat auch die Gemeinde Eichstetten wieder ein Storchenpaar. Es hat
im Nest auf der Eichstetter Kirche vor kurzem Eier ausgebrütet, aus denen
nunmehr drei Jungstörche geschlüpft sind. Nur ältere Mitbürger können sich an Weißstörche
erinnern, die in den fünfziger Jahren ihre Heimat im Storchennest auf dem alten,
unteren Schulhaus hatten. Nachdem das Nest bei einer Dachsanierung entfernt
wurde, dauerte es bis zum Sommer des Jahres 2004, bis sich Adebar "Viktor" mit
dem Wein- und Gemüsedorf anfreundete und sich auf einer Kreuzblume des
Kirchturmes ein Nest baute. Diese außergewöhnlich gute Wohnlage gefiel auch
seiner Lebensgefährtin "Pia", doch zu einer Brut kam es nicht mehr. Bedingt
durch das optimale Futterangebot in den Niederungen der alten Dreisam, sowie die
milden Winter, verzichtete das Storchenpaar auch auf den Abflug in ein
Winterquartier im Süden und überwinterte auch in Eichstetten. Eine heftige
Orkanböe fegte im Dezember jedoch das Nest samt Kreuzblume vom Kirchturm und so
suchten "Viktor und Pia" nach Alternativen, wurden offensichtlich in Eichstetten
jedoch nicht fündig. Im April des Folgejahres brachte "Storchenvater" Hagen
Späth aus Freiburg, mit Unterstützung der Bötzinger Feuerwehr, auf dem Dach des
Kirchenschiffes einen Nestunterbau an. Dieser wurde allerdings erst im Frühjahr
dieses Jahres von dem Storchenpaar "Pius und Alea" angenommen und in der
Folgezeit als Kinderstube ausgebaut. Die Wochen verflogen und oft wurde
gerätselt, ob sich in dem Nest wohl ein Gelege befindet und sich Nachwuchs
einstellt. Die Erwartungen vieler Bürger wurden nun erfüllt und nun hoffen die
Eichstetter, dass die Storcheneltern genügend Futter für die Jungen finden und
die geflügelten "Glücksbringer" wieder heimisch werden.
Lebensraum Kirchturm:
Nabu-Plakette für St.Thomas in
Betzenhausen Gestern hat der
Naturschutzbund
Deutschland (Nabu) dem katholischen Dorfkirchlein St. Thomas die Plakette
"Lebensraum Kirchturm" verliehen. Die Naturschützer möchten sich damit für die
langjährige Zusammenarbeit mit der Pfarrei Heilige Familie, zu der das 1775
eingeweihte Gotteshaus gehört, bedanken. Nach Herz-Jesu (Stühlinger), St.Martin
(Innenstadt) und dem Münster ist St. Thomas die vierte Freiburger Kirche, der
diese seit 2007 vergebene Auszeichnung zuteil wird. Rund zwei Dutzend Störche haben seit Beginn der
Kooperation im Jahr 1992 das Licht der Welt auf dem dortigen Kirchturm erblickt.
"Bereits in den 1950er Jahren waren hier Störche zu Hause", erläutert Hagen
Späth vom Verein "SOS Weißstorch", der die Auszeichnung für den Nabu vornahm.
Nachdem es in der Gegend zwischenzeitlich gar keine Störche mehr gab, habe man
1988 einige Jungtiere ausgewildert, woraufhin sich bereits 1992 wieder ein
Storchenpaar auf dem Turm der Thomaskirche eingefunden habe. Seitdem, so Späth,
sei das Nest fast durchgängig besetzt gewesen. Manchmal habe es jedoch nicht
geklappt – beispielsweise im vergangenen Jahr, als die Störche von Krähen
verjagt worden seien. "Ein Lautsprecher, der den Ruf eines Wanderfalken
nachahmt, hat die Krähen inzwischen aber vertrieben", erklärt der erfahrene
Storchenschützer.
SOS
Weisstorch: 2500 Euro für Ersatzhorst in St. Georgen gesucht Im Oktober kann der Verein ein Jubiläum feiern:
20 Jahre ist es dann her, dass in Holzhausen die ersten Störche ausgewildert
wurden. Einen Vortrag mit einem Rückblick verspricht
Hagen Späth den
Storchenfreunden, Bilder aus dieser Zeit gebe es allerdings kaum. Das Geld
reichte nicht mehr, um Filme zu kaufen. Finanzielle Sorgen plagen den Verein
auch heute: Die St. Georgener Störche suchen sich immer wieder Starkstrommasten
als Brutstätte aus. Um sie von einem weniger gefährlichen Zuhause zu überzeugen,
wollen Späth und seine Mitstreiter einen Pfahl für einen Ersatzhorst aufstellen,
wie sie es auch im Ebneter
Schlosspark erfolgreich gemacht haben. Dafür fehlen allerdings noch rund
2500 Euro. Unterstützung für den Verein über das Spendenkonto bei der
Volksbank Freiburg, BLZ 680 900 00, Konto Nr. 005 178 9911.
Jungstorch in Denzlingen fast
verhungert Storchendrama in Denzlingen: Nach Kämpfen
zwischen erwachsenen Störchen bekam ein Jungstorch mehrere Tage lang nichts mehr
zu Fressen und wäre fast verhungert. Inzwischen ist das Tier gerettet:
"Storchenvater" Hagen Späth hat den kleinen Vogel aus dem Nest geholt und in die
Pflegestation nach Reute gebracht.
Drama
im Kirchzartener Storchennest: Pestizide vergiften Junge
Liebe Storchenfreunde, heute habe ich leider keine schönen
Nachrichten für Sie. Die Kirchzartener Jungstörche sind am 25., 26., 27., 29.
od. 30. April geschlüpft. Anfangs war alles normal, bis am 2. Mai ein Kleines
außerhalb der Deckung des Altstorches lag. Den ganzen Tag beobachtete ich das
Geschehen, doch das Kleine kam nicht mehr in seine gesicherte Mulde zurück.
Walter Kistler und zwei weitere Feuerwehrleute halfen mir, trotz der
Vorbereitungen für das Feuerwehrfest, das Kleine herauszuholen und nach Reute in
die Auffangstation zu bringen. Als wir zurückkehrten war immer noch keiner der
Storcheneltern im Nest. Wir müssen leider davon ausgehen, dass die Jungen an
Vergiftung durch Pestizide verstorben
sind. Die Altstörche sind nicht mehr zurück gekommen. Auch im weiteren Umkreis
von Kirchzarten sind sie nicht mehr zu sehen. Auch das Kleine in Reute ist
mittlerweile verstorben. Somit hat das 10. Storchenjahr in Kirchzarten leider
kein glückliches Ende genommen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an
Walter Kistler und die Feuerwehr, an Frau Zängerle, die mir jedes Jahr bei der
Beobachtung behilflich ist, das sie das Nest von ihrer Wohnung aus einsehen
kann. Nun bleibt nur zu hoffen, dass die Störche im nächsten Jahr trotzdem
wieder zu uns zurückkehren.
St. Georgener Störche ziehen von der
Kirche zum Strommasten
Umzug der Ebneter Störche auf
einen neu aufgerichteten Mast >Ebnet/Storchenschule Auf dem 27 Meter hohen Turm der
ehemaligen Michaelskirche pulsiert das Leben. Das Storchenpaar "Karli und Rosi"
hat den ersten Schritt getan, um auch in diesem Jahr Nachwuchs zu bekommen. In
das von Storchenvater Hagen Späth mit Polstergras ausgelegte Nest, hat die
Störchin zwischen dem 3. April und vorgestern vier Eier gelegt. Die
Storchenfreunde hoffen, dass dieses Jahr alle Eier ausgebrütet werden können.
Es klappert wieder über den Dächern:
Eine Woche früher als im vergangenen Jahr sind die Störche in die südliche
Ortenau zurückgekehrt. Sie haben in Ettenheim, Orschweier und Kenzingen wieder
ihre Nester bezogen, teilt der Nabu Ettenheim mit. Auch die Ringsheimer Störche
sind wieder da — ihr Nest ist allerdings noch nicht wieder an seinem Platz auf
dem Schlauchturm der Feuerwehr befestigt.
Bereits Anfang
Februar kommen die ersten Störche zurück
Seit Anfang Februar 2008 sind die ersten Störche wieder da. In Kirchzarten
sollen zwei Störche gesehen worden sein. Am 1.2.2008 erhielt ich einen Anruf von
Schlossherr Nikolaus von Gayling: Ein Storch ist wieder auf dem Horst im Ebneter
Schlosspark - es ist Otto, ganz bestimmt.Ebneter
Schlosspark
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