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Augustinermuseum in Freiburg
 
   

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 Blick nach Nordosten zum Augustinermuseum am 18.3.2006  Blick nach Nordosten zum Augustinermuseum am 18.3.2006

 

Augustinermuseum

Blick nach Nordosten zum Augustinermuseum am 18.3.2006 Unterstützen auch Sie Sie das Kuratorium bei der Sanierung des Augustinermuseum Tele-Blick vom Münsterturm nach Südosten zu Schwabentor, Oberlinden und Augustinermuseum am 18.9.2007
Blick nach Nordosten zum Augustinermuseum am 18.3.2006   Tele-Blick vom Münsterturm nach Südosten zu Schwabentor, Oberlinden und Augustinermuseum am 18.9.2007
Blick ins Augustinermuseum am 6.7.2006 Fa. Bombardi aus Titisee-Neustadt führte die Tiefbauarbeiten aus
Blick ins Augustinermuseum am 6.7.2006
 
Fa. Bombardi aus Titisee-Neustadt führte die Tiefbauarbeiten aus "Katakombe" im Augustinermseum am 6.7.2006
Blick nach Osten zum Augustinermuseum am 26.12.2009: Graffiti, Sitzbank mit Armstützen als  "Schlafsperre" Kunstmarkt FR-Altstadt am 2.9.2011: Augustinerplatz - Blick nach Norden
Blick nach Osten zum Augustinermuseum am 26.12.2009: Graffiti, Sitzbank mit Armstützen als  "Schlafsperre" Kunstmarkt FR-Altstadt am 2.9.2011: Augustinerplatz - Blick nach Norden
 
.. Kunstmarkt FR-Altstadt am 2.9.2011: Augustinerplatz - Blick nach Norden
 
Augustiner Innenhof am 1.9.2011: Blick nach Süden Blick nach Südwesten Augustiner Innenhof am 1.9.2011: Blick nach Nordosten
 
Augustiner Innenhof am 1.9.2011: Blick nach Westen Augustiner Innenhof am 1.9.2011: Blick nach Norden zur Salzstrasse  

Mitten in der Freiburger Altstadt am Augustinerplatz befindet sich das größte Museum Südbadens, das Augustinermuseum. Die ehemalige Klosteranlage der Augustiner-Eremiten mit gotischem Kreuzgang und hohem Kirchenraum bietet dem Besucher eine eindrucksvolle Atmosphäre.
Mit seinen wertvollen Sammlungen zur Kunst und Kultur des Oberrheingebietes vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert besitzt das Augustinermuseum überregionale Bedeutung. Hier findet sich Oberrheinische Kunst - von Gerätschaften aus Freiburger Kirchen und Klöstern über Plastiken, Gemälden und Glasmalerei. Die Originalskulpturen des Freiburger Münsters haben im Augustinermuseum ihre neue Heimat gefunden, wie auch Kunsthandwerkliches der verschiedenen Stilepochen und Bilder, welche die Schönheit der Freiburger Umgebung zeigen.

Geschichte des Augustinerklosters:
1278 Klostergründung.
1295/96 Weihe der Kirche durch Bischof Konrad von Straßburg
1706 Kirche wird höher gebaut, renoviert und erhält neue Fenster
1744 Kriegsschäden bei Kanonenbeschuss von Süden
1784 Verlegung des Augustinerklosters in das ehemalige Franziskanerkloster bei der Martinskirche
1822 Kauf des ehemaligen Klosters durch die Bürgerliche Beurbarungsgesellschaft. Verkauf der Kirche an die Stadt zur Errichtung eines Theaters (zuvor im Kornhaus).
1823 Eröffnung des Theaters, übrige Bauten zur Bürgerkaserne umgebaut
1846 Umbau des Zuschauerraumes und Vorbaus zum Theaterplatz (heute Augustinerplatz).
1910 letzte Theateraufführung
1912 erste Entwürfe für Museumsbau
1921 bis 1923 Umbau zum Museum
1923 Eröffnung der "Städtischen Sammlungen im Augustinermuseum"
Dezember 2001: Professor Christoph Mäckler stellt sein Konzept für den Umbau des Augustinermuseums vor. Geschätzte Gesamtkosten: rund 22,8 Millionen Euro.
April 2002: Symbolischer Mauerdurchbruch am Augustinermuseum durch OB Rolf Böhme und Architekt Mäckler als Auftakt zur Entwicklung der südöstlichen Altstadt
März 2003: Sanierung des Museums wird wegen der Finanzmisere in Bauabschnitte unterteilt.
Juli 2004: Kuratorium Augustinermuseum konstituiert sich; Gemeinderat fasst den Baubeschluss.
BZ vom 14.12.2004

www.augustinermuseum.de
Augustinermuseum, Kunst- und Kulturgeschichte des Oberrheins
Gerberau 15, 79098 Freiburg i.Br., Tel 0761 - 201 - 2531 (Auskünfte)
augustinermuseum@stadt.freiburg.de

Eintritt: frei
Besucher 2006: 58 130, Zuschuss (inklusive Wentzingerhaus): 1,8 Millionen Euro.

Informationen zu den Umbauarbeiten des Museums, zu Führungen und Sonderausstellungen: www.museen.freiburg.de


 

Freundeskreis des Augustinermuseums

Freundeskreis des Augustinermuseums, Christiane Zahn: 0761 / 73026 augustinermuseum@stadt.freiburg.de
www.freundeskreis-augustinermuseum-freiburg.de

 

Dieses Haus hat keine Augen mehr - Kritik zum Projekt

Freiburgs größtes Museumsprojekt kann mit etlichem prunken: Vor zwei Jahren wurde der erste Bauabschnitt des Augustinermuseums eröffnet, Kostenpunkt 16,8 Millionen Euro. Knapp 140000 Besucherinnen und Besucher kamen2011, und der nächste Bauabschnitt steht in den Startlöchern. Im Chorgesang von diversen Erfolgen sind aber immer wieder auch kritische Stimmen vernehmlich zu hören. ....
Schon in der Planungsphase hatten die Kritiker bemängelt, dass es für die ständige Ausstellung von Skulpturen ein Unding sei, die vorhandenen großen Kirchenfenster auf der Nordseite zuzumauern. „Hier ist ein Dunkelraum mit Lichtinstallationen entstanden", resümiert Beyer seinen Eindruck, „in dem werden die Skulpturen inszeniert – das entspricht nicht den hohen Standards moderner musealer Ausstellungspraxis."
Alles vom 7.3.2012 bitte lesen auf www.badische-zeitung.de

Die freie Architektin Renate Bert, der ehemalige Baudirektor der Stadt, Paul Bert, der Gewinner zahlreicher Architektur-Wettbewerbe, Hans-Dieter Hecker, der Archäologe und Baugeschichtler ImmoBeyer und der Journalist Günther Gillessen üben Kritik an der Gestaltung des Augustinermuseums..

 

5 Mio Euro teurer - Abriss des Torhauses Salzstrasse

Bislang waren für Abriss und Neubau des Torhauses in der Salzstraße 32, in dem die Graphische Sammlung untergebracht sein wird, 10,3 Millionen Euro veranschlagt, neuen Berechnungen zufolge kostet er 15,3 Millionen Euro. Zum einen hat sich die Verwaltung für ein neues Energiekonzept und vorgezogene Baumaßnahmen entschieden, die eigentlich für Sanierungsabschnitt drei vorgesehen waren. Zum anderen wurden erstmals Einrichtungs- und steigende Bau- und Materialkosten mit einberechnet.
Alles vom 6.2.2012 auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/augustinermuseum-wird-gruener-und-teurer--55569612.html

Schade, daß das bestehende Haus abgerissen wird
Schade, daß das bestehende Haus abgerissen wird. Es fügt sich harmonisch in das Ensemble ein und muß nun weichen, weil es nicht spektakulär genug ist... vermutlich das letzte unspektakuläre Gebäude der ganzen Salzstrasse und ein authentisches Zeugnis einer gewachsenen Stadt. Das neue Gebäude wird ein ziemlicher Femdkörper sein, zu perfekt in seiner modernen Normbauteilformgebung für die alte Nachbarbebauung und es wird für viele die Salzstrasse verschandeln, zumindest das Flair nachhaltig zerstören. Freiburg Plastic City. Aber Architekten müssen auch träumen können und Stadtplaner ihren Schlaf pflegen. Schade, daß es hier keinen Bürgerentscheid gibt, der zumindest über eine Amtsenthebung der Verantwortlichen abstimmen ließe.
7.2.2012, Benny Buschmann

 

Freiburg baroque: Johann Christian Wentzinger und seine Zeit

Der dreihundertste Geburtstag von Johann Christian Wentzinger (1710 - 1797) ist Anlass für eine große Retrospektive im Augustinermuseum und im Museum für Stadtgeschichte. Unter dem Titel „Freiburg baroque. Johann Christian Wentzinger und seine Zeit“ ist sie vom 27. November 2010 bis zum 6. März 2011 zu sehen. Der vielseitig begabte Freiburger Barockkünstler war als Bildhauer, Maler und Architekt tätig und gehört zu den bedeutenden deutschen Künstlern des 18. Jahrhunderts
http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1218658_l1/index.html

Das Begleitprogramm zur Ausstellung "Freiburg baroque" wird im Augustinermuseum ab 8.1.2011 an sechs Samstagen gezeigt. In einem szenischen Gang durchs Museum geht es um das Leben von Johann Christian Wentzinger.
31.12.2010, www.martinschley.de/aktuell.html



 

Augustinermuseum wieder eröffnet

2700 Besucher strömen ins Augustinermuseum
Samstag Abend waren 1200 Gäste geladen, im Museum bei Musik, Sekt und Grußworten die erste Etappe der Sanierung zu feiern. Um Mitternacht wurde ausgekehrt und gestern dann präsentierte sich das Museum der Öffentlichkeit. Über eine dreiviertel Stunde mussten Besucher zeitweise anstehen, doch mehr als 400 Interessierte aufs Mal wollten die Museumsleute nicht ins Gebäude lassen, sonst wäre wohl das Gedränge zu groß geworden. Voll war’s trotzdem den ganzen Tag – wer das Augustinermuseum in Ruhe erkunden will, sollte am besten nach dem Eröffnungstrubel wiederkommen.
Alles vom 21.3.2010 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/2700-freiburger-stroemen-ins-augustinermuseum

Vollkommen zerstörte Augustinerkirche
Als gebürtiger Freiburger bin ich entsetzt über die, in meinem Empfinden, völlig zerstörte Augustinerkirche. Sie war eine der letzten erhaltenen mittelalterlichen Baudenkmäler, welche die Bombardierung überstanden hatte. Im Jahre 1920 hatte man sie mit großem Sachverstand und bewundernswerter kunsthistorischer Einfühlung restauriert und sie, trotz der Einrichtung als Museum, liebevoll erhalten. Nun ist sie für viele alte Freiburger, mit denen ich sprach, kaputt. Wenn die Initiatoren meinen, die wunderbaren oberrheinischen Exponate werden unter dieser Veränderung mehr Betrachter anziehen als zuvor, werden sie sich wundern. Die Neueröffnung wird ein bis zwei Jahre als Sensation empfunden werden und dann wieder zurückfallen in den Dornröschenschlaf. Es ist doch offensichtlich, dass die jungen Generationen von der alten Kultur Abstand nehmen. In den letzen zehn Jahren war ich oft der einzige Besucher, außer vielleicht einer brüllenden Schulklasse. Und bei einem sehr interessanten Vortrag am Sonntagmorgen durch Frau Zimmermann kamen zwei Zuhörer. Der ganz unnötige Aufwand des Augustinermuseums wird die liebenswerte Provinzstadt nicht groß verändern.
BZ-Leserbrief von Hans Erich Kramer vom 29.3.2010

Dritter Augustinertag am 5. Juli

663 000 Euro hat das Kuratorium Augustinermuseum bis gestern zur Mittagszeit gesammelt – eine stolze Summe, lobte OB Salomon zu Beginn des letzten Augustinertags vor der Eröffnung, die im kommenden Februar geplant ist. "Der Zeitplan wird eingehalten", so der OB, der auf die einstimmige Entscheidung des Gemeinderats hinwies, das ehemalige Gebäude von Elektro Hauser an der Salzstraße in den Museumskomplex einzubeziehen. Christian Hodeige, der Vorsitzende des Kuratoriums, hatte zuvor als Ehrengast schon Herbert Moser, den Leiter der Landesstiftung Baden-Württemberg, begrüßt. Die Stiftung unterstützt die Sanierung.
Mehr vom 6.7.2009 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-propheten-warten-schon-im-augustinermuseum

 

© by freiburg-schwarzwald.de, Update 07.03.12